Heinrich-Heine-Institut

Archiv – Bibliothek – Museum – Veranstaltungen


Heinrich-Heine-Institut, Bilker Str. 12-14
Heine-Porträt von Gottlieb Gassen
Bibliothek, Lesesaal
Kindererlebnistag, 2011

Das Heinrich-Heine-Institut ist mit seinem Archiv, seiner Bibliothek, seinem Museum sowie mit seinen Veranstaltungen ein Zentrum der internationalen Heine-Forschung und vielfältiger literarisch-kultureller Vermittlung.

Mit zahlreichen Aktivitäten wendet es sich an eine literarisch und kulturhistorisch interessierte Öffentlichkeit.

Das Museum im Heinrich-Heine-Institut ist weltweit das einzige Museum für den 1797 in Düsseldorf geborenen Dichter Heinrich Heine.


Öffnungszeiten

Di-Fr 11:00-17:00 Uhr
Sa 13.00-17.00 Uhr
So 11:00-17:00 Uhr


Hinweise zur Barrierearmut

  • Behindertenparkplätze sind vorhanden.
  • Ein ebenerdiger Hintereingang ist vorhanden.
  • Blindenhunde sind erlaubt.
  • Es gibt einen Audio-Guide.

Refugees Welcome

All people are welcome!

Landschaft, die mich erfand: Rose Ausländer, Paul Celan und die Bukowina

Termine: 14. Mai - 28. Juni 2017, Dienstag - Freitag von 11:00 - 17:00 Uhr, Samstag von 13:00 - 17:00 Uhr und Sonntag von 11:00 - 17:00 Uhr

Das Heinrich-Heine-Institut, die Jüdische Gemeinde Düsseldorf und die Mahn- und
Gedenkstätte widmen sich der historischen Landschaft der multikulturellen Bukowina. Die Ausstellungen, Lesungen, Performances und Gespräche kreisen insbesondere um zwei Dichterpersönlichkeiten, die in der deutschen Literatur einzigartige Bedeutung haben: Rose Ausländer und Paul Celan. Die Ausstellung “Sprachgitter” präsentiert wertvolle Originalmanuskripte im Dialog mit Werken des spanischen Künstlers José María Guijarro.

Luther, Münzer, Forte. Ein Theaterstück, seine Geschichte und seine Bedeutung heute

Termine: 18. Mai - 14. Juni 2017, Montag - Donnerstag von 08:00 - 16:00 Uhr und Freitag von 08:00 - 14:00 Uhr

Ein Kooperationsprojekt des Heinrich-Heine-Instituts und der Dieter-Forte-Gesamtschule Düsseldorf mit
Schülerinnen und Schülern des Leistungskurses Deutsch des 12. Jahrgangs. Die Schülerinnen und Schüler haben anhand von Archivmaterialien des Heinrich-Heine-Instituts Exponattafeln zur Biographie Dieter Fortes, zum Düsseldorf-Bezug des Autors, zu den historischen Hintergründen sowie zu den Aufführungen und zur Rezeption des Theaterstücks erarbeitet.

Mit Brief und Siegel. Schreiben wie zu Heines Zeiten.

Termine: flexible Termine nach Absprache mit Voranmeldung

Wie hat ein Dichter früher wohl geschrieben? Mit Tinte, Büttenpapier und Gänsekiel statt mit Smartphone oder Computer? Und woraus bestehen überhaupt handgeschöpftes Papier, echte Schreibkiele und diese eigenwillige Kleckstinte? Fragen über Fragen…

Auf spielerisch-leichte Art lernen die teilnehmenden Kinder die Briefkultur des 19. Jahrhunderts kennen. Das Ausprobieren traditioneller Schreibmaterialien steht dabei im Vordergrund.

Romantik und Revolution. Die Heine-Ausstellung

Termine: Dienstag - Freitag von 11:00 - 17:00 Uhr, Samstag von 13:00 - 17:00 Uhr und Sonntag von 11:00 - 17:00 Uhr

Erleben Sie die weltweit einzige Dauerausstellung “Romantik und Revolution” für den größten Sohn der Stadt Düsseldorf in neuem Gewand: Die modernisierte Ausstellung präsentiert spannende historische Zeugnisse zu Heinrich Heines Leben und Werk. Mit interaktiven Exponaten, einem Literaturlabor und einer Hör- und Leseecke regt die Ausstellung zudem an, einen persönlichen Zugang zu dem außergewöhnlichen Dichter zu entdecken.

Führung und Unterrichtsgespräch

Termine: flexible Termine nach Absprache

Auf Heines Spuren: Die museumspädagogische Abteilung des Heine-Instituts bietet individuelle Unterrichtsgespräche an (mit integrierter Führung durch die neue Heine-Ausstellung) zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten, die vor dem Museumsbesuch mit den Lehrern oder Lehrerinnen zu vereinbaren sind.