KIT - Kunst im Tunnel


Foto: Ivo Faber / © KIT – Kunst im Tunnel
Foto: Ivo Faber / © KIT – Kunst im Tunnel
Foto: Ivo Faber / © KIT – Kunst im Tunnel
KIT - Kunst im Tunnel, Foto: Ivo Faber

Unter der beliebten Rheinuferpromenade — in einem Raum, der zwischen den Tunnelröhren für den Autoverkehr liegt — entstand mit KIT − Kunst im Tunnel ein spektakulärer Ausstellungsraum und Szenetreff für zeitgenössische und junge Kunst. Der Eingangsbereich auf der Promenade — ein zur Rheinseite verglaster Pavillon — wurde zugleich zur neuen gastronomischen Adresse am Rhein.
Der “Tunnelrestraum”, wie er in der Sprache der Techniker heißt, liegt am Mannesmannufer etwa in Höhe des Familienministeriums und der alten Staatskanzlei am Horionplatz. Schon nach der Fertigstellung der Rheinuferpromenade 1995 war er probeweise für Veranstaltungen genutzt worden. Eine dauerhafte Nutzung, wie sie vor allem aus der Kunstszene angeregt wurde, kam unter den damaligen baulichen Bedingungen jedoch nicht in Frage. 2006 dann, im Jahr der ersten Quadriennale, wurde das aktuelle Konzept umgesetzt. Geliefert hatte dieses das Architekturbüro Fritschi, das zuvor schon die Gestaltung der Rheinuferpromenade erfolgreich geplant hatte.


Öffnungszeiten

Dienstag – Sonntag, Feiertage: 11 – 18 Uhr

Jeden 2. Sonntag im Monat: Familientag bei freiem Eintritt


Organisatorische Hinweise

KIT – Kunst im Tunnel
Mannesmannufer 1b
40213 Düsseldorf

Ausstellungsraum und Café

www.kunst-im-tunnel.de

Eintritt: 4,- EUR
Ermäßigt: 3,- EUR
Gruppen (ab 10 Personen): 3,- EUR
Schwerbehinderte: frei
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre: frei
Es gilt die Düsseldorfer Art:card.

Kombiticket KIT – Kunst im Tunnel und Kunsthalle Düsseldorf: 8,- EUR/ermäßigt 5,- EUR


Hinweise zur Barrierearmut

  • Kein Behindertenparkplatz.
  • Nächster Behindertenparkplatz vor Roncallie‘s Apollo Varieté.
  • Zufahrt über Hubertusstraße via Neusserstraße, dann rechts auf den Caritasplatz.
  • Eingang über Café, ebenerdig, Türbreite: 90 cm.
  • Aufzug: 110 × 220 cm, Türbreite: 90 cm.
  • Behindertentoilette nach DIN, links und rechts anfahrbar.
  • Blinden-/Assistenzhund gestattet.

Achtung, explosiv – Vulkan im Glas

Termine: 12. Juni 2016, 13:00 - 14:30 Uhr

Ein Sommer ohne Sonne? Vor genau 200 Jahren hat ein Vulkanausbruch den Himmel in eine schwarze Decke aus Finsternis verwandelt. In einem spannenden Rundgang durch die Ausstellung erfahren wir, womit man sich im kalten „Gespenstersommer“ die Zeit vertrieb. Anschließend werdet ihr selbst zu Vulkan-Forschern und bringt euren eigenen Vulkan zum Brodeln, zum Ruckeln, zum Explodieren und zum Spucken.

Donnerwetter

Termine: 18. Juni 2016, 13:00 - 17:00 Uhr

Sondermeldung: Bei einem Vulkanausbruch wurden bisher durch arktische Kälte eingefrorene Urzeitinsekten und anderes unheimliches Getier aus ihrem eisigen Schlaf geweckt. An einem originalgetreuen Modell des Vulkans erforschen wir die Ursachen des Ausbruchs, um weitere Katastrophen zu verhindern.

Donnerwetter

Termine: 02. Juli 2016, 13:00 - 17:00 Uhr

Sondermeldung: Bei einem Vulkanausbruch wurden bisher durch arktische Kälte eingefrorene Urzeitinsekten und anderes unheimliches Getier aus ihrem eisigen Schlaf geweckt. An einem originalgetreuen Modell des Vulkans erforschen wir die Ursachen des Ausbruchs, um weitere Katastrophen zu verhindern.

Schattenspiele

Termine: 10. Juli 2016, 13:00 - 14:30 Uhr

Während des Ausstellungsbesuches erfahren wir vieles zu den Gruselgeschichten rund um den durstigen Dracula und um das furchterregende Monster von Dr. Frankenstein. Diese schaurigen Figuren werden in deinem eigens gebastelten Schattentheater zum Leben erweckt. Denk dir deine eigene Schauergeschichte aus und lass die Monster tanzen – denn du bist der Schattenspieler.

Die KIT-Akte

Termine: 09. August 2016, 10:00 - 14:00 Uhr / 10. August 2016, 10:00 - 14:00 Uhr / 11. August 2016, 10:00 - 14:00 Uhr mit Voranmeldung

Streng vertraulich: Vor wenigen Wochen wurden uns mehrere geheime Unterlagen und Gewebeproben von einer bislang unbekannten Quelle zugespielt. Diese brisanten Funde lassen keinen Zweifel mehr daran zu, dass in den späten 1980er Jahren ein unbekanntes Flugobjekt beim KIT abgestürzt ist. Bei einer dreitägigen Untersuchung soll der Vorfall nun endlich aufgeklärt und die Wahrheit ans Licht der Öffentlichkeit gebracht werden.