Workshop: Düsseldorfer Kinder und Jugendliche im Nationalsozialismus

Ruth Sostheim Foto: Mahn- und Gedenkstätte
MemoryBox Ruth Mahn- und Gedenkstätte, Astrid Hirsch
Klara Wahrenberg Foto: Mahn- und Gedenkstätte
MemoryBox Freundschaftsanhänger Mahn- und Gedenkstätte, David Engelhardt
Paul Schmitz Foto: Mahn- und Gedenkstätte
Boxen Deckel Mahn- und Gedenkstätte, Astrid Hirsch

Eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Nationalsozialismus in Düsseldorf bietet unser Workshop. Er wird im Hinblick auf die Auswahl der Themen an die Interessen, Anforderungen und Vorkenntnisse der Gruppe angepasst.

Inhaltliche Schwerpunkte können beispielsweise die Themen Widerstand, Ausgrenzung, Verfolgung-Emigration-Flucht, Zwangsarbeit oder Hitlerjugend/BDM sein. Sie finden sich in den Lebensgeschichten wieder, die im Fokus des Workshops stehen und Entscheidungssituationen sowie Handlungsoptionen der Jugendlichen deutlich werden lassen.

Die neu entwickelten MemoryBoxen ermöglichen hierbei vielfältige vertiefende Zugänge: entdeckendes Lernen, assoziative und kreative Herangehensweisen, biografisches und lokales Lernen.


Termine

Bitte nutzen Sie zur Terminabsprache das entsprechende Formular unter “Downloads” oder unter www.gedenk-dus.de

flexible Termine nach Absprache

mit Voranmeldung


Kosten

Der Eintritt in die Mahn- und Gedenkstätte ist frei.

Führungen, Workshops und weitere pädagogische Angebote sind für Schulklassen und Jugendgruppen grundsätzlich frei.

Für Führungen für Erwachsenengruppen (max. 20 Personen) werden ab 1. September 2015 folgende Gebühren erhoben:
- Führungen bis zu 1,5 Stunden: 42€ (50€ an Wochenenden/ Feiertagen und/ oder in Fremdsprachen)
- Führungen bis zu 2,5 Stunden: 70€ (80€ an Wochenenden/ Feiertagen und/ oder in Fremdsprachen).


Organisatorische Hinweise

Mit unseren MitarbeiterInnen können Sie vor Ihrem Besuch Wünsche bzgl. der thematischen Schwerpunkte besprechen.

Bitte beachten Sie, dass Besuchergruppen, die mehr als 20 Personen umfassen, geteilt werden. Die Gruppen werden unabhängig voneinander betreut; die Inhalte des jeweiligen Angebots können nach Absprache jedoch aufeinander abgestimmt werden.


Hinweise zur Barrierearmut

Die Ausstellungsräume sind über Aufzüge barrierefrei zugänglich (bis auf den Luftschutzkeller). Das Forum verfügt über eine induktive Höranlage.

- Hörstationen zu verschiedenen Biografien sind vorhanden
- Rollstuhlgerechtes WC
- Hinweisschilder in Braille-Schrift
- Gebärdendolmetscher auf Anfrage


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