zakk - Zentrum für Aktion, Kultur & Kommunikation

zakk ist ein soziokulturelles Zentrum mit einem vielfältigen und ambitionierten Kulturprogramm.


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zakk hat Angebote entwickelt, die interkulturelle, alters- und übergreifende Kommunikation möglich machen. Diese Gesamtausrichtung hat oberste Priorität in der Angebotsplanung. Veranstaltungen zu Politik, Stadtplanung, zu Wahlen, sozialen Themen und Sexualität gehören genauso dazu wie engagiertes Kabarett, freies Theater, Musik, Literatur, Bewegung und Werkstätten. zakk achtet darauf, dass einzelne zielgruppenorientierte Veranstaltungen diesen Anspruch in der Summe erfüllen.

Neben den klassischen Veranstaltungsformen werden von zakk auf das jeweilige Thema zugeschnittene Mischformen der kulturellen Vermittlung entwickelt, die den soziokulturellen Anspruch besonders deutlich machen. Durch diese Veranstaltungen wird die Kommunikation zwischen KünstlerInnen und ZuschauerInnen gefördert.


Öffnungszeiten

je nach Veranstaltungen


Hinweise zur Barrierearmut

  • Behindertentoilette im EG vorhanden
  • Am Haupteingang befindet sich ein Plattformlift
  • Vom Gebäude gelangt man via Rampe auch in den Biergarten
  • Alle Räume sind mit dem Rollstuhl erreichbar
  • Galerie ist (bei Konzerten) über Aufzug erreichbar
  • Ausgewiesene Behindertenparkplätze vor dem Gebäude

Zwischenruf Schreibwerkstatt

Termine: jeden 3. Mittwoch von 18:00 - 19:30 Uhr

Für Jugendliche von 14 bis 25 Jahren, die ernsthaft Lyrik oder Prosa verfassen und ihre Texte bei dem Zwischenruf Poetry-Slam vortragen möchten oder auf der Zwischenruf-facebook-Seite veröffentlichen wollen. Wer fachliche Unterstützung bei der Umsetzung literarischer Texte oder Beratung beim Einstieg in die Literaturszene benötigt, kann sich an die Leiterin Pamela Granderath wenden, die seit vielen Jahren junge Literaten/-innen betreut.

HAB und GUT

Termine: 21. - 25. Mai 2018, Montag - Freitag von 10:00 - 16:00 Uhr / 02. Juni 2018 mit Voranmeldung

Düsseldorf ist eine reiche Stadt. Nobelhotels, Prestige-Architektur und Kö prägen das Stadtbild. Überall sprießen neue Luxusbauten aus dem Boden, deren Mieten sich aber nur die wenigsten Düsseldorfer*innen leisten können. Gleichzeitig haben die Düsseldorfer Tafeln einen Zulauf wie nie zuvor. Aber warum sind Menschen in einer reichen Stadt wie Düsseldorf und einem wohlhabenden Land wie Deutschland trotzdem arm?

Und geht es bei Reichtum nur um Geld, Besitz und Luxus? Oder auch um Zeit, Ideen, Möglichkeiten?

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