Führung: Düsseldorfer Kinder und Jugendliche im Nationalsozialismus

Composing Foto: Suna Niemetz
Düsseldorfer Kinder und Jugendliche im Nationalsozialismus Foto: Mahn- und Gedenkstätte
Blick in die Ausstellung Foto: Wilfried Meyer, Landeshauptstadt Düsseldorf

Führungen durch unsere Dauerausstellung „Düsseldorfer Kinder und Jugendliche im Nationalsozialismus“ dauern circa eine Stunde. Hierbei wird anhand einzelner Biografien erläutert, wie sich das Leben von Kindern und Jugendlichen aus unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen zwischen 1933 und 1945 veränderte.

Wie sah beispielsweis 1938 das Leben eines jüdischen Mädchens aus? Was hatte ihr Leben mit einem Hitlerjungen, was mit einem jungen Zeugen Jehovas oder einer jungen Sozialdemokratin gemeinsam? Was unterschied es von der jungen Sinteza oder dem jungen Zwangsarbeiter? Die Führungen nehmen dabei individuelle Handlungsoptionen von jungen Menschen in den Blick und ordnen diese in den größeren historischen Kontext des Nationalsozialismus in Düsseldorf ein.

Führungen durch unsere jeweiligen Wechselausstellungen bieten wir Ihnen selbstverständlich ebenfalls gerne an.


Termine

Bitte nutzen Sie zur Terminabsprache das entsprechende Formular unter “Downloads” oder unter www.gedenk-dus.de

flexible Termine nach Absprache

mit Voranmeldung


Kosten

Der Eintritt in die Mahn- und Gedenkstätte ist frei.

Führungen, Workshops und weitere pädagogische Angebote sind für Schulklassen und Jugendgruppen grundsätzlich frei.

Für Führungen für Erwachsenengruppen (max. 20 Personen) werden ab 1. September 2015 folgende Gebühren erhoben:
- Führungen bis zu 1,5 Stunden: 42€ (50€ an Wochenenden/ Feiertagen und/ oder in Fremdsprachen)
- Führungen bis zu 2,5 Stunden: 70€ (80€ an Wochenenden/ Feiertagen und/ oder in Fremdsprachen).


Organisatorische Hinweise

Mit unseren MitarbeiterInnen können Sie vor Ihrem Besuch Wünsche bzgl. der thematischen Schwerpunkte und die Wahl eines geeigneten methodischen Zugangs besprechen.

Bitte beachten Sie, dass Besuchergruppen, die mehr als 20 Personen umfassen, geteilt werden. Die Gruppen werden unabhängig voneinander betreut; die Inhalte des jeweiligen Angebots können nach Absprache jedoch aufeinander abgestimmt werden.


Hinweise zur Barrierearmut

Die Ausstellungsräume sind über Aufzüge barrierefrei zugänglich (bis auf den Luftschutzkeller). Das Forum verfügt über eine induktive Höranlage.

- Hörstationen zu verschiedenen Biografien sind vorhanden
- Rollstuhlgerechtes WC
- Hinweisschilder in Braille-Schrift
- Gebärdendolmetscher auf Anfrage


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