Öffentliche Stolperstein-Stadttouren

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Foto: Astrid Hirsch, Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf
Foto: Astrid Hirsch, Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf
Foto: Astrid Hirsch, Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf
Foto: Astrid Hirsch, Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf
Foto: Astrid Hirsch, Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf
Foto: Astrid Hirsch, Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf
Foto: Astrid Hirsch, Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf
Foto: Astrid Hirsch, Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf
Sammlung Mahn- und Gedenkstätte
Denkmal "Ehra" am Alten Hafen Sammlung Mahn- und Gedenkstätte
Foto: Sammlung Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf.
Die große neoromanische Synagoge an der Kasernenstraße 67b war 1904 nach den Plänen des Düsseldorfer Architekten Joseph Kleesattel errichtet worden. Bis zum Novemberpogrom von 1938 war sie das religiöse Zentrum der Jüdischen Gemeinde. Foto: Sammlung Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf

Verbrannte Bücher und „Entartete Kunst“, ein Versprechen, das mehr wiegt als die Angst vor dem Regime, und der feste Glaube an das Gelingen einer „wahnwitzigen“ Aktion.
Das ist nur ein kleiner Blick in die Geschichten unserer drei Touren im zweiten Halbjahr 2019. Wie gelang es Hilde Neyses, ihre Freundin Erna Etscheit und die eigene Familie vor der Verhaftung und der Deportation zu schützen? Was bedeutete es für Bertha Dirks, in einer sogenannten „privilegierten“ Mischehe zu leben, und warum wurden Sie und ihr Sohn trotzdem Opfer der Shoah? Warum fand in Düsseldorf bereits im April 1933, vier Wochen vor der reichsweiten Aktion, eine Bücherverbrennung statt?
Gehen Sie mit uns durch Pempelfort, Gerresheim und Oberkassel und erfahren Sie mehr über die Stadtteile und ihre Entwicklungen während der Zeit des Nationalsozialismus in Düsseldorf.


Kosten

Die Teilnahme ist kostenlos.


Organisatorische Hinweise

Treffpunkte:

21. Juli – Pempelfort, U-Bahnhaltestelle Nordstraße/Ecke Fischerstraße
18. August – Gerresheim, Stadtbücherei Heyestraße 4
13. Oktober – Oberkassel, U-Bahnhaltestelle Belsenplatz


Hinweise zur Barrierearmut

Die Rundgänge führen durch verschiedene Düsseldorfer Stadtviertel. Eine Auskunft über die Barrierefreiheit vor Ort können wir leider nicht erteilen.


Refugees Welcome

All people are welcome!

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