Julia Alberti

Bildhauerin


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zebra
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freiheitsstatue
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Sensibilität für ein Thema entwickeln, Grundtechniken und Vorgehensweisen werden zum jeweiligen Projekt vermittelt.
Die Kinder entwickeln selbstständige Ideen, lernen diese auszuführen und werden so in Ihrem Tun individuell unterstützt.

Beschreibung der Arbeitsweise mit Kindern und Jugendlichen

Mir ist in der Zeit, in der ich mit Kindern zusammen arbeite, klar geworden, wie wichtig die Vermittlung von kreativen Ansätzen und künstlerischen Fähigkeiten ist.
Für die Persönlichkeitsentwicklung und Ausbildung der sozialen Kompetenzen ist eine solche Förderung von besonderer Bedeutung.

Ich begleite, ermutige, helfe und wecke die Fantasie.
Die Kinder entwickeln selbstständige Ideen und lernen diese auszuführen.
Freude am Experimentieren ist mir wichtig, etwas „bewusst" zu tun und so Sensibilität für ein Thema zu entwickeln


Künstlerische Vita

1994 Ausbildung zur Steinbildhauerin/Gesellin

2007 Int. Bildhauersymposium Spreewaldatelier, Lübbenau
2007 Projekt der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen, Fotoserie ,,Der Alltag ist schön“
2007 Kunstfilmtag Düsseldorf, Künstlerverein Malkasten
2008 Symposium Landart, Burgberg Loschwitz, Dresden
2008 Frauenmuseum Bonn, Frauen bei Olympia
2008 Int. Kunstausstellung OSTRALE `08, Dresden
2009 Kunstfilmtag Düsseldorf, Künstlerverein Malkasten, „Mit Blick auf den Ton“
2010 Tatort Rhein, Installation Rheinuferpromenade Düsseldorf
2010 Int. Bildhauersymposium Sur – En, Schweiz
2011 Int. Bildhauersymposium Sur – En, Schweiz
2011 Int. Bildhauersymposium Spreewaldatelier, Lübbenau
2011 Filmlaboratorium Filmwerkstatt Düsseldorf, Dokumentarfilm, „Fürchtegott Steinreich“
2012 Int. Bildhauersymposium im Nationalpark Hainich
2012 Hafenlichtspiele Düsseldorf, Film „Fürchtegott Steinreich“
2013 Int. Bildhauersymposium Nebelschütz, am Krabatstein
2013 doku-arts Festival Berlin, Film „Fürchtegott Steinreich“
2015 Int. Bildhauersymposium „Steine ohne Grenzen“, Berlin
2016 Int. Horster Bildhauersymposium, Ostfriesland
2017 Int. Bildhauersymposium SkulpTour III, Oberding
2017 Int. Bildhauersymposium Spreewaldatelier, Lübbenau
2018 Int. Bildhauersymposium Hojer Art, Dänemark


Künstlerisch-pädagogische Vita

Seit 2008 Erfahrungen im “Elementarbereich”, Kleinkinderkurse ab 2 Jahren, einer privaten Kunstschule “Schönes Lernen und Kreativitätsschule Düsseldorf”.
Projekte für Kunst-Kultur-Kita
Seit 2012 Kunst-AGs im Rahmen der Offenen Ganztagsschule
- Kronprinzengrundschule Düsseldorf
- GGS Lörick
- Montessori Grundschule Flingern
- Brehm-Schule
- Projekte Kunst-Kultur-Teilhabe


Beispielprojekte

Für den Kitabereich:
Wer langsam und aufmerksam den Wald durchstreift, wird es mit etwas Glück entdecken, das „Reich der Zwerge und Elfen“. Diese kleinen Gestalten wohnen in den Mooslandschaften, in Wurzeln und Erdspalten…
Nach der Einstimmung durch die Erzählung wird malerisch gearbeitet, und es werden auch greifbare, plastische Objekte gebaut.
Von Woche zu Woche wird die Geschichte weiterentwickelt.
Die Ideen wachsen, denn im „Reich der Zwerge“ passiert wöchentlich was Neues und Aufregendes, so entstehen spielerisch weitere Figuren, Behausungen, Tiere und Bilder.
Hier kann geschnuppert, betrachtet und gefühlt werden.
Die Kinder machen vielfältige Erfahrungen, z.B. dass frisches Holz nach Harz riecht und Moos weich ist.
Siehe da, auf einmal erwacht aus einem Stück Holz ein Wolf, der im Wald umherstreift.

Projekte für die Grundschule:
„Du und die Kunst der Urvölker“
Was kann ich mit meinen Händen erschaffen?
Wie fühlt es sich an, aus einem Stück Holz etwas Eigenes zu bauen?
Wir arbeiten ursprünglich und lernen dabei verschiedene Kulturen kennen.
Was geht in mir vor, wenn ich Erde aus meiner Umgebung in einem Mörser zerkleinere und mit dieser Erde ein Bild male?
Es wird mit Steinen geklopft, Holzstücke geschliffen, Erdfarbe hergestellt und so entsteht aus alten Materialien etwas Neues.
Welche Geschichten erzählen uns die Urvölker durch ihre Kunst?
Warum werden in Äthiopien aus Holz und Knochen Figuren gefertigt oder in Angola Frauenmasken aus Holz gebaut, die echte Haare und im Gesicht Narbenschmuck tragen?
Die Kinder lernen andere Kulturen kennen und achten und bringen ihre eigenen Ideen ein, um diese dann künstlerisch und handwerklich umzusetzen.

„Mein Kopf – manchmal ganz schön chaotisch!“
Unsere Kinder verbringen viel Zeit in schulischen Einrichtungen.
Es gibt Zeiten zum Lernen, Essen und AGs besuchen.
Sie leben einen großen Teil des Tages zusammen mit anderen Kindern und Erwachsenen.
Das alles erfordert eine Art Disziplin des Zusammenlebens.
Durch verschiedenste Situationen werden die unterschiedlichsten Gefühle hervorgerufen, z.B.:
Freude, Wut, Trauer, Ekel und Liebe.
In diesem Projekt werden die Kinder diese Gefühle bildhaft festhalten.
Wir beginnen zeichnerisch und werden dann über Ton- und Pappmachémodelle zum
Holz- und Gipsobjekt gelangen.
Farben spielen natürlich auch eine große Rolle: Wie kann ich meine Gefühle farblich darstellen?
Im Verlauf des Projektes werden die Kinder viel über sich entdecken.
Sie nähern sich künstlerisch dem „Gefühlsalltag“ und reflektieren diesen.

Wenden Sie sich direkt an den/die Künstler/-in. Sollten darüber hinaus Fragen bestehen, können Sie Ihren Bedarf mit den Koordinator/-innen (siehe Koordination des entsprechenden Programms) besprechen. Bei grundlegenden Fragen können Sie sich auch gern an Bettina Kratzsch vom Kulturamt Düsseldorf wenden: 0211- 89.96132.


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