Caroline Jahns

Staatliche geprüfte Konzertsängerin und Diplom-Gesangspädagogin

Viele Künste kennt der Teufel, aber singen kann er nicht. Denn Gesang ist ein Bewegen unserer Seele nach dem Licht.

Ich bin studierte Konzertsängerin (Sopran im klassischen Fach des Lied- und Oratoriengesangs) und diplomierte Gesangs- und Stimmpädagogin und nehme Lehraufträge an verschiedenen Bildungseinrichtungen war.  In Seminaren und Einzelunterricht arbeite ich an der Entwicklung und Stärkung der Sing- und Sprechstimme in Bezug auf Klangreichtum, körperliche Leichtigkeit und künstlerische Ausdrucksqualität. Meine sängerische Schaffenskraft liegt  in der Entwicklung  neuer und ausgesucht schöner Konzert- und Unterrichtsformate zur Klassik und Teilhabe. 

 

Beschreibung der Arbeitsweise mit Kindern und Jugendlichen

Ich möchte an dieser Stelle mein Grundverständnis der Arbeitsweise mit Stimme erläutern. Altersspezifische Angebote finden Sie unter “Beispielprojekte”.

Die Grundfragen meine Stimmbildung sind:

Wie hochwertig und in der Ausführung einfach kann die Beziehung zur eigenen Stimme werden? Wie können Qualitäten von Stimme erlebt, definiert und klanglich bedeutungsvoll werden? Was muss eine Stimme können, um dem eigenen Anspruch bei der Ausübung des Berufs zu genügen?

Wie werden diese Fragen beantwortet?

Das Wesen von Klang wird über das Hören und das körperliche Empfinden vertieft. Dabei entwickelt sich die Wahrnehmung und ermöglicht eine differenzierte Arbeit mit dem eigenen Klang. So können sich die bisher beim Sprechen physiologisch eingeprägten Handlungsmuster transformieren und zu Gunsten einer gesunden Beziehung zum Stimmklang leistungsfähiger werden.

In diesem Sinne gesund ist die Beziehung zu einem Stimmklang, der reich an Farben ist und über räumliche Ausdehnung verfügt. Er geht Hand in Hand mit sich besser organisierenden physiologischen Abläufen und wird deshalb als unverfälscht, lebendig, besonders groß oder besonders schön erlebt. Ein solcher Klang bietet Freiheit und Durchhaltevermögen- sowohl im Sinne der Gestaltung eines fordernden Unterrichts als auch im Sinne körperlichen Wohlbefindens.

Darüber hinaus versetzt er jemanden in die Lage, sowohl souverän als auch kreativ mit der eigenen stimmlichen Äußerung umzugehen und die beruflichen Anforderungen (bei Lehrer:innen oft die Durchsetzungs- und Erholungsfähigkeit der Stimme und deren Durchhaltevermögen) besser zu meistern.

Mein künstlerisch-methodischer Ansatz baut auf meinen Studienabschlüssen der Gesangspädagogik/Stimmbildung und des Konzertgesangs, den zahlreichen weiterführenden, stimmphysiologische und pädagogischen Ausbildungen (aufgeführt unter  “Beispielprojekte”) und der eigenen Erfahrung aus dem Konzertalltag und bereits gehaltenen Seminaren auf.

Künstlerische Vita

Ich bin ein fröhlicher klassischer Sopran mit sehr schönen Gesangsprogrammen und einer Leidenschaft für die Gattungen des 19. und 20. Jahrhunderts – besonders dem europäischen Kunstlied und den geistlichen Werken der Kirchenmusik bin ich leidenschaftlich verbunden. Hier entwickle ich neue Konzert- und Unterrichtsformate zur Klassik und Teilhabe. 

Sehr gerne arbeite ich mit renommierten Künstler:innen des deutschen und europäischen Konzertlebens, die sich für ein ausgefallenes Liedrepertoire begeistern, darunter James Pearson, Nick Kvaratskhelia, Stanislav Rosenberg, Vladislav Brunner, Heike Matthiesen, Irina Buch und Thomas Hinz. Zu diesem ausgefallen Liedrepertoire gehört zum Beispiel die Ersteinspielung von Heines frechen Parlando-Liedern von Vesque von Püttlingen mit dem Pianisten Hedayet Djeddikar. Diese Lieder fanden in der Fachpresse großen Anklang und lagen mir besonders am Herzen, stammen sie doch von einem der profiliertesten Literaten meiner Geburtsstadt Düsseldorf: Heinrich Heine.

Meine Ausbildung zur staatlich geprüften Konzertsängerin im klassischen Fach des Lied- und Oratoriengesangs schloss ich mit Bestnoten an der Musikhochschule Detmold bei Peter Ziethen und bei Johannes-Michael Blume an der Züricher Hochschule der Künste ab. Anschließend vertiefte ich das Thema Stimme am Lichtenberger Institut für angewandte Stimmphysiologie, das mir eine ersehnte Welt des Auslotens körperlicher Schwingungsmöglichkeiten bot und Grundlage all meines Arbeitens wurde.

Weiter begleiteten internationale Meisterkurse in Weikersheim und Montepulciano, bei der Deutschen Schubert Gesellschaft, sowie Unterricht bei Brigitte Fassbaender, Thomas Quasthoff, Kurt Widmer und Alexandra von der Weth meine Schaffenskraft. So stand ich mit eigenen Bühnenstücken in Deutschland, Belgien, Frankreich, Österreich, der Schweiz und Italien auf der Bühne und sang französische, russische und italienische Konzertprogramme. Eine besondere Liebe hege ich für die "Mélodie Française", mit der ich muttersprachlich verbunden bin – die Welten zwischen Impressionismus und Savoir-Vivre der französischen Salons im 19. Jahrhundert haben meine Vorfahren einst aus der Pariser Kommune in das belgische Exil und die heutige Hauptstadt Europas gebracht: In Bruxelles lag über viele Jahre auch meine Hauptaktivität, wo ich im Théatre des Martyrs und dem Atelier Hastir u.a. mit politisch lange verbrämten Vertonungen von Texten „Victor Hugos“ präsent war.

Nach Bruxelles wurde Frankfurt meine Wahlheimat und so steht ganz im Zeichen der frankfurter Romantik mein Repertoire für Gesang und Gitarre. Es nimmt die kammermusikalischen Kleinode der Komponisten Spohr, Marschner und Weber auf und enthält Werke, die die Entwicklung der poetischen Stimmungsbilder in die Perfektion geführt haben.
Ebenso während meiner Frankfurter Zeit spielte die Alte Oper Frankfurt eine Rolle, wo ich in verschiedenen Projekten, zuletzt in der Performance „Anders Hören“ mit Marina Abramovic mitwirkte. Freischaffend in der Freien Klassikszene, hatte ich die Freude mit dem Ensemble Main-e-Oper ein klassisches Liedprogramm für Kinder zu realisieren, das bei Klassikradio rezipiert wurde und nachdem Lockdown eine hohe Nachfrage an Livekonzerten nach sich zog. So war es auch mit dem Format der 1:1 CONCERTS©, einem exklusiven Konzertformat, mit dem es unter Pandemiebedingungen gelang, Livemusik zu erleben. Hier setzte ich für die Freie Klassikszene in Frankfurt 156 Konzerte um. Nach der Pandemie entstanden Arbeiten und Konzerte, unter anderem bei HR2 Kultur, zu über 2000 Vokalwerken von Komponistinnen, eine Liste, die ich stetig fortführe.

Südfranzösisch war mein Sommer 2023, als ich mit dem Ensemble „Les Müsicales de St. Faust“ beim Kammermusik-Festival in Pau im Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft und im korsischen Erbalunga das Exsultate Jubilate von W. A. Mozart singen durfte. 

Seit 2023 leibe ich mit Mann und Kind in Düsseldorf und arbeite freischaffend.
Hier nahm ich am TIN-Festival für improvisierte Vokalmusik teil und moderierte unter anderem ein Interview mit der Düsseldorfer Bürgermeisterin für die Freie Szene ein. Im Jahr 2024 bin ich im Rahmen des Monats der Frau mit zwei 2 Konzertprogrammen aus der Komponistinnen-Welt und spannenden Symposien präsent.

Des weiteren finden Sie mich 2016 - 2021 als 2. Vorsitzende des Frankfurter Tonkünstlerbunds, ab 2018 zudem als Sprecherin der Koalition der Freien Szene Frankfurt und im Forum für Frankfurt „Schöne Aussichten“, sowie in der Ver.di-Fachgruppe „Honorare“, wo ich für faire Honorare und neue Förder- und Raumkonzepte in der Klassikszene eintrat und mit Bürger:innen der Stadt gemeinsam kulturelles Leben gestaltete. Diese Arbeit setze ich aktuell in der Stadt Düsseldorf im Rahmen der Veranstaltungen des Düsseldorfer Rats der Künste und des Kulturamts Düsseldorf fort.

In das Musikleben bin ich über die Freude am Singen und das Interesse an unserer Singkultur gestartet. Letzteres habe ich in meiner Diplomarbeit vertieft: "Böse Menschen kennen keine Lieder? Eine explorative Studie zur heutigen Kultur des 'Nicht-Singens' in Deutschland". Die hier gesammelten Daten und Thesen finden immer wieder Eingang in die Artikel der journalistischen Fachpresse.

Künstlerisch-pädagogische Vita

Geleitet von einer tiefen Faszination für die Schönheit von Stimmen arbeite ich als staatlich diplomierte Gesangs- und Stimmpädagogin und nehme Lehraufträge an verschiedenen Bildungseinrichtungen war. Dabei steht die Entwicklung und Stärkung der Sing- und Sprechstimme in Bezug auf Klangreichtum, körperliche Leichtigkeit und künstlerische Ausdrucksqualität im Mittelpunkt. Inzwischen seit 20 Jahren in diesem Beruf arbeitend schöpfe ich aus einem Fundus an Wissen, mit dem ich flexibel auf die Bedürfnisse verschiedener Berufsgruppen und Altersgruppen reagieren kann. 

Zu meinen Schüler:innen gehören stimminteressierte Laien sowie professionelle Musiker (Sänger, Chorleiter, Instrumentalisten), professionelle Schauspieler und Sprecher (Hessischer Rundfunk) sowie Menschen aus therapeutischen (Logopäden) und vortragsintensiven Berufen (Dozenten, Anwälte und Berater). Gesangsstudent:innen bereite ich auf die Aufnahmeprüfung vor und coache sie für das Vorsingen. Mein Unterricht ist zudem durch die Hessischen Lehrkräfteakademie des Hessischen Kultusministeriums akkreditiert. Als Vocal-Coach führe ich, u.a. im „Labor für Kunst und Wirtschaft“ künstlerische Interventionen in Unternehmen durch.

Eine Vielzahl an durchgeführten Bildungsangeboten finden sie unter “Beispielprojekte” aufgelistet.

Es gibt in meinem Unterricht eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Stimmphysiologie und Körperklang. Jeder kann die Physiologie seines Körpers sehr konkret über Klangschwingung erspüren und darin seine individuelle stimmliche Freiheit finden. Ich weiß, dass der Körper es mit Wohlgefühl und Klangschönheit dankt. Mit dieser Herangehensweise treffe ich den Nerv eines großen Publikums und bewege mich auf der Grenze zwischen „Höchstleistung“ und „Well-being“.

Dabei gilt: Druck rausnehmen, statt Druck aufbauen! Weniger Stress bedeutet mehr Erfolg beim Singen und Sprechen. Über die Stimme gibt es einen Zugang zur Musik und zur Gefühlswelt, den wir dabei nutzen können. Das Tolle: der Schlüssel dazu liegt in jedem Einzelnen von uns! Und: Blutige Anfänger willkommen!

Die Erfahrungen aus meinem Konzertalltag sowie neue pädagogische und wissenschaftliche Entwicklungen finden in meiner Arbeit Berücksichtigung durch regelmäßige Weiterbildung auf dem Gebiet der Stimmphysiologie, die Teilnahme an den Stuttgarter Stimmtagen, an Symposien der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin, Kontakt zum Freiburger Institut für Musikermedizin und der Lampenfieberambulanz des Universitätsklinikums Bonn, Vereinsmitgliedschaften, so z. B. bei der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin e.V. und beim Verein zur Förderung der Stimmpädagogik durch Funktionales Stimmtraining e.V.

Wesentliche Antworten finde ich seit langer Zeit in der Arbeit am Lichtenberger® Institut für angewandte Stimmphysiologie, in dessen Zentrum die Stimulation und schöpferische Kraft der Klangwahrnehmung steht. Einer dort vierjährigen vertiefenden Ausbildung mit Sing- und Sprechstimme verdanke ich eine große und Flexibilität als Mentorin.

Beispielprojekte

Projekt für Lehrberufe:

Achtsames Hören! Starke Stimme!
“Sprich, damit ich Dich sehe!”
Sokrates

Haben Sie sich schon einmal überlegt, dass Kommunikation zu 50% aus Zuhören besteht?
Was klingt zwischen den Zeilen auf der nonverbalen Ebene mit? 
Über den Stimmklang hören wir, wie die Grundbefindlichkeit eines Menschen mitschwingt: Klingt die Stimme frei, klar und resonanzreich? Klingt sie eng, gepresst? Abgehackt, hektisch? Leise, brüchig? Gelingt das Aussprechen von Worten?

Wie reagieren Sie als Lehrperson auf die Stimme Ihrer Schüler*innen? Und umgekehrt:  Wie reagieren die Schüler*innen auf Ihre Stimme?

Befindlichkeit wirkt sich in der Stimme aus, kann aber auch zu einem permanenten Begleiter werden, der sich in Mustern verfestigt, die schließlich die persönliche Entfaltung stark behindern. Für den Stimmklang sollten wir daher Verständnis aufbringen – für den eigenen und für den Klang eines anderen. Es gibt keine Stimme, die der anderen gleicht. Diese Tatsache, können wir nutzen! Wenn wir die einzigartigen Qualitäten eines Stimmklangs erkennen und fördern, entfalten wir gleichzeitig das körperliche Wohlbefinden. Diese schwingungsorientierte Regulation vieler im Körper unbewusst ablaufender Prozesse führt zu stimmlicher Kraft und Ausgeglichenheit. Dies ist wichtig für eine gute Kommunikation und das Durchhaltevermögen beim Sprechen. In der Schule hilft es, die eigenen Bedürfnisse zu adressieren, die eigene Leistung zu zeigen und schließlich die Selbstwirksamkeit beim Sprechen zu stärken und Geduld aufzubringen für die Äußerungen anderer.

In meinem Angebot arbeite ich mit Ihnen am Hören, Empfinden und Differenzieren von Klang und dem Wohlbefinden im Umgang mit Ihrer Stimme. 
Wir wecken und nutzen dazu die Räume des Körpers, die Elastizität der Faszien und das sensorische Feedback der Nerven. Mit leichten und intensiven Übungen stärken wir ein achtsames Hören, schärfen die Wahrnehmung für die Vibrationen in unserer Stimme und fördern den stimmlichen Klangfluss. Die entstehenden lebendigen und reichen Klänge dürfen zur Gewohnheit werden, auch im Vibrationsmuster der Sprechstimme.

Schenken Sie dem Hören mehr Beachtung!
Je öfter man achtsames Zuhören praktiziert, umso reichhaltiger wird die akustische Welt und die klangliche Ausdrucksfähigkeit der eigenen Stimme.
Vertrauen sie auf diese Reichhaltigkeit und lernen sie, diese zu stärken!
So bekommt das alte Sprichwort von Sokrates seine aktuelle Bedeutung:
"Sprich, damit ich Dich sehe!"





Projekt zur frühkindlichen Bildung:

"Kita-Mitmach-Konzert"

Ein Kita-Mitmach-Konzert wird von 2 professionelle Musikerinnen mit abgeschlossenem Musikhochschul- und Pädagogikstudium gestaltet. Es dient der frühkindlichen Bildung in z.B. Düsseldorfer Kindertagesstätten.

Musik beeinflusst unsere körperliche, intellektuelle und seelische Entwicklung. Sie schafft emotionale Freiräume in und um uns – wir brauchen sie und Babys haben an ihr eine wahnsinnige Freude. Und das sogar schon in Mamas Bauch. Ab dem Alter von einem halben Jahr sind Babys in der Lage, Musik und Gesang in Bewegung zu verwandeln. Sie können mit den Händchen klatschen, mit dem Köpfchen nicken, mit den Füßchen zappeln und im Takt der Musik schaukeln. Gesang begeistert sie, und sobald sie stehen können, fangen sie an zu tanzen! 

Das Potential dieser Unbefangenheit gilt es zu füttern. Und das geht bei unserem Konzert besonders gut. Denn als Profis (wir sind selbst Eltern ;-)) haben wir es auf Babies und Kleinkinder zugeschnitten. Aber auch ältere Geschwister (4-5 Jahre), haben ihre Freude an der Musik und den fröhlichen Bewegungsspielen. Im Programm finden sich schaukelnde, sanfte, lyrische und natürlich auch lustige Melodien, die wir mit klassischem Gesang und Klavier darbieten. Die kleinen Zuschauer sind eingeladen mitzumachen, denn zu jedem Stück bieten wir Spiele und Bewegungen an, die ihnen helfen, die Musik besser wahrzunehmen. Auch die Erwachsenen sind eingeladen mitzumachen, die musikalische Interaktion zwischen Großeltern/Eltern/Erzieherinnen und Kindern soll gestärkt werden.

Einstudiert haben wir klassische Lieder von F. Schubert, R. Schumann, J. Brahms und Kinderlieder, denen wir in Bearbeitungen den pianistischen Esprit von W. A. Mozart eingehaucht haben.





Projekte bis heute 

  • 2012 – heute Leitung der Stimmbildungskurse für das Pädagogische Zentrum, Wiesbaden
  • 2010 – heute Vorträge und Podiumsdiskussionen für stimmpädagogische Bildungseinrichtungen und Unternehmen (PWN, BNY Mellon, Friedrich Ebert Stiftung, Evangelische Akademie, LC Alte Oper, Zonta) "Stimmphysiologie zum Anfassen"
  • 2009 – 2019 Inhouse-Seminare (Sprechstimme und Gesangsunterricht) für Unternehmen (Pleon, BBDO-Group JaF AG, PWN, BNY Mellon, Kaiser 69, Fingerprints, I-K-W, LC Alte Oper, Zonta)
  • 2008 – heute Kursleitung "Sologesang" für das Bistum Limburg und das Bistum Fulda im Rahmen der Musikwerkstätten zum neuen geistlichen Lied
  • 2008 – heute Seminare für Bildungsberufe und Lehrergesundheit, akkreditiert durch die Hessische Lehrkräfteakademie des hessischen Kultusministeriums
  • 2003 – heute Gesangsunterricht und Einzelstimmbildung für Anfänger und Profis, Sänger:innen und Chöre, Lehr- und Sprechberufe, Schauspieler:innen und Theatergruppen in Düsseldorf
  • 2003 – heute Vocalcoach für Chorwochenenden und Vokalensembles deutschlandweit
  • 2003 – heute Selbstständigkeit als staatlich geprüfte Konzertsängerin und Diplom-Gesangspädagogin

Zuvor

  • 2015 künstlerische Interventionene in Unternehmen für das Labor für Kunst und Wirtschaft, Essen
  • 2014 Stimmthemen-Seminare im Musikpark Mannheim
  • 2013 Stimmthemenseminare im Phonicum (Institut für Stimme;Sprache und Präsentation)
  • 2012 Stimm-Coaching beim Vornerumtheater, Bensheim
  • 2012 "Singen mit Kindern" auf 4 Sprachen (International Toodler School Fintosch, Frankfurt)
  • 2010 Dozentin für "Stimmbildung" an der Logopädieschule Mannheim
  • 2010 Leitung von Praktikant:innengruppen aus Gesangspädagogikstudent:innen des Hoch’schen Konservatoriums, Frankfurt
  • 2008 – 2010 Lehrauftrag für die Lehrveranstaltung Stimmbildung an der SRH-Fachschule für Logopädie Heidelberg
  • 2008 – 2010 Kursleitung der Stimmseminare am Haus der Begegnung, Frankfurt
  • 2005 – 2007 Gesangsunterricht am Halb Neun Theater, Darmstadt
  • 2003 – 2007 Gesangsunterricht an Städt. Schulen und Musikschulen (Victoria-Schule, Darmstadt und Modern Music School, Frankfurt)
  • 2003 – 2004 Stimmcoaching für Schauspiel und Rezitation (Studiobühne und Französisches Theater der Wesfälischen Wilhelmsuniversität Münster)
  • 2003 – 2004 Stimmcoaching für Schauspieler, Inszenierung und Improvisation (Theater Pumpenhaus und Jugendtheater-Werkstatt Cactus, Münster)

Direkter Kontakt


Staatliche geprüfte Konzertsängerin und Diplom-Gesangspädagogin Caroline Jahns

Organisatorische Hinweise

Equipement: Zur Durchführung der Arbeit am Stimmklang benötige ich einen hellen Raum, mit hohen Decken und ein gestimmtes Klavier/E-Piano. Sollte kein Instrument vor Ort sein, übernehme ich sehr gerne gegen eine Unkostenerstattung dessen Organisation.

Am nachhaltigsten gestaltet sich die Arbeit im Einzelunterricht oder im Unterricht von Kleingruppen bestehend aus bis zu 4 Personen.

Wenden Sie sich direkt an den/die Künstler/-in. Sollten darüber hinaus Fragen bestehen, können Sie Ihren Bedarf mit den Koordinator/-innen (siehe Koordination des entsprechenden Programms) besprechen. Bei grundlegenden Fragen können Sie sich auch gern an Bettina Kratzsch vom Kulturamt Düsseldorf wenden: 0211- 89.96132.

Angebot für

Einzelperson Gruppen 18-25 Jahre Ü25 Jahre Senior*innen Schule Pädagogische Fachkräfte Erwachsene

Altersgruppe

1 - 100 Jahre

Sparte

Musik

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