Inken Boje

bildende Künstlerin


2002
Karusell1 Boje
Flaggen 2001
Karusell2 Karusell 2
Monster Monster
Drachen Drachen
Aquarium Aquarium

Jeder Mensch will lernen und sich entwickeln.
Lernen ist ein natürlicher Vorgang, geweckt durch Neugierde und dem Gefühl von Sicherheit und positiver Bestärkung.
In meinen Gruppen und Kursen wird die Lust erweckt, etwas auszuprobieren und neue Fertigkeiten kennenzulernen. Spielraum wird zur Entfaltung genutzt und die Gruppe als bestärkender “Berater” wahrgenommen.

Beschreibung der Arbeitsweise mit Kindern und Jugendlichen

Meine Aufgabe sehe ich darin, ein Umfeld zu kreieren, in dem Achtung und Wertschätzung gegenüber der eigenen und der anderen Arbeiten als Gruppe entsteht.
Ich habe keine bestimmte Vorgehensweise, Kinder sind verschieden und so sind auch ihre Bedürfnisse. Ich hole sie da ab, wo sie gerade stehen. Es spielt keine Rolle, wie alt sie sind oder in welche Klasse sie gehen, für mich zählt das JETZT.
Meine Kurstitel sind als Arbeitstitel zu verstehen, was daraus wird, entscheiden die Kinder.
Ich bin der ruhende Pol, verlässlich und ehrlich, das schätzen die Kinder an mir.
Alltag als Chance.
In meinen Kursen bin ich darauf bedacht, spielerisch und künstlerisch zu motivieren, sich selbst positiv wahrzunehmen, eine Wertschätzung gegenüber ihrer persönlichen Leistung zu erkennen, als auch der Bestärkung, sich neuen Wahrnehmungen zu öffnen und auszuprobieren; mit anderen Worten sich entwickeln zu wollen.

Ich schätze die Offenheit der Kinder, sich zu entwickeln, das „so sein wie man ist“ und die Spontanität ihrer Reaktionen reizen und fordern mich.


Künstlerische Vita

1959 geboren
1979 Studium an der Fachhochschule Niederrhein Keramik Design
1985 – 1992 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, Meisterschülerin bei Prof. Megert.
Meine künstlerische Ausbildung umfasst die Malerei, Holzbearbeitung, Gips, Ton, Fotografie


Künstlerisch-pädagogische Vita

Zusammenarbeit mit:
Competence Centrum Düsseldorf (CCB)
Akki, Altersgruppen von 6 – 18 Jahren
AWO,
Jehudin Menuhin Stiftung (Muse),
„KünstlerInnen an Schulen“ der Stadt Düsseldorf,
„Kultur und Schule“
seit 2003 Kursanbieterin in der OGS, an Grund-, Förderschulen und Gymnasien

Aus-& Fortbildungen:
langjährige Erfahrung mit Kinder – und Jugendlichen – Kursen,
zusätzliche coachings in NLP nach Richard Bandler und John Grinder, „Neues Lernen in Resonanz“, nach Kutschera, GFK nach Marshall Rosenberg absolviert.


Beispielprojekte

„Spieleinsel Robinson Crusoe“, „Monsterbau“, „Traumlandschaft“, „offenes Atelier“. „ Streifzug durch die Fantasielandschaft“, „mit Pinsel und Farbe“, „Kunst-Maschinen”, „Großformatige Bilder“

Wenden Sie sich direkt an den/die Künstler/-in. Sollten darüber hinaus Fragen bestehen, können Sie Ihren Bedarf mit den Koordinator/-innen (siehe Koordination des entsprechenden Programms) besprechen. Bei grundlegenden Fragen können Sie sich auch gern an Bettina Kratzsch vom Kulturamt Düsseldorf wenden: 0211- 89.96132.


Programme

Künstler/-innen in der Offenen Ganztagsschule im Primarbereich

Das “Düsseldorfer Modell” hat das Ziel, professionelle künstlerische Angebote in die Schulen zu integrieren und unterstützt die Offenen Ganztagsschulen bei der Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern aller Sparten. Es beinhaltet die Auswahl und die Qualifizierung von Künstler/-innen und ihre Begleitung an den Schulen.

Programm "Jugend, Kultur und Schule"

Das städtische Programm “Jugend, Kultur und Schule” ist ein ressortübergreifendes Bildungsprogramm. Es startete im zweiten Schulhalbjahr 2002/03 und wird gemeinsam von Kulturamt, Schulverwaltungsamt und Jugendamt umgesetzt. Beteiligen können sich Künstler/-innen der verschiedenen Sparten, Kulturinstitute und in Absprache auch Jugendfreizeiteinrichtungen.

NRW-Landesprogramm "Kultur und Schule"

Mit dem Programm “Kultur und Schule” legte das Land NRW im März 2006 ein eigenes Programm zur Stärkung der künstlerisch-kulturellen Bildung in Schulen auf. Künstler/-innen und Kunstpädagoginnen/
- pädagogen können sich gemeinsam mit einer Schule beim Kulturamt Düsseldorf mit einem Projektvorschlag bewerben. Eine unabhängige Jury auf kommunaler Ebene entscheidet über die zu realisierenden Projektanträge.

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