Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung

Düsseldorfer Kinder und Jugendliche im Nationalsozialismus Foto: Mahn- und Gedenkstätte
Blick in die Ausstellung Foto: Wilfried Meyer, Landeshauptstadt Düsseldorf
Composing Foto: Suna Niemetz

„Ich hatte keine Angst. Ich habe nur gedacht: Du darfst keinen verraten […].“ So die Erinnerung von Wolfgang Kannengießer an seine zweitägige Gestapohaft als Teenager. Was verbirgt sich hinter dem „Kleinkrieg am Rochusplatz“ oder der „Razzia von Gerresheim“? Was bedeutete es „unangepasst“
zu sein, das Privatleben unter ständiger Beobachtung zu wissen? Mehr zu dem Schicksal von Wolfgang Kannengießer und anderen Jugendlichen aus Düsseldorf erfahren Sie in unserer kostenfreien Führung durch die Dauerausstellung „Düsseldorfer Kinder und Jugendliche im Nationalsozialismus“.

Führungen durch unsere Dauerausstellung „Düsseldorfer Kinder und Jugendliche im Nationalsozialismus“ dauern circa eine Stunde. Hierbei wird anhand einzelner Biografien erläutert, wie sich das Leben von Kindern und Jugendlichen aus unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen zwischen 1933 und 1945 veränderte.
Die Führung ist auch für Menschen mit Sehbehinderungen geeignet.


Termine

24. Juni 2018, 15:00 - 16:00 Uhr


Kosten

Der Eintritt in die Mahn- und Gedenkstätte ist frei.


Hinweise zur Barrierearmut

Die Ausstellungsräume sind über Aufzüge barrierefrei zugänglich (bis auf den Luftschutzkeller). Das Forum verfügt über eine induktive Höranlage.

- Hörstationen zu verschiedenen Biografien sind vorhanden
- Rollstuhlgerechtes WC
- Hinweisschilder in Braille-Schrift
- Gebärdendolmetscher auf Anfrage


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